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Monatliches Archiv: Februar 2015

Phtotshop: Teufel oder Engel?

Die Argumente pro und Contra Photoshop geistern durch das Internet und auch sonst wird fleißig darüber diskutiert. Eine Sache fällt mir dabei jedoch immer wieder auf: Die Photoshop – Gegner sind in aller Regel Nicht – Fotografen (zumindest in meinem Umfeld).

Argumente, die man dann immer wieder hört:

– Auf keinen Fall darfst Du ein Bild verfälschen

– Das Bild ist nur echt, wie es aus der Kamera kommt

– Mit Photoshop bearbeitete Bilder sind wie Lügen

– Ein guter Fotograf hat kein Photoshop nötig

Als Fotograf kann ich dazu nur sagen: Ich benutze als Software 2 Programme zum Fotos zu bearbeiten: Lightroom und Photoshop. Beide Programme sind von der Firma Adobe und von denen werde ich nicht gesponsert (leider :-)).

In der Regel komme ich in weit über 90 Prozent der Fälle mit Lightroom aus, um Korrekturen an Belichtung, Kontrast etc. vorzunehmen. Photoshop selbst ist dann eher für die schwierigen Fälle oder eben für Montagearbeiten. Aus den oben genannten Argumenten gegen Bildbearbeitung spricht meiner Meinung nach sehr viel Unwissenheit.

Denn: Wenn Ihr ein Bild mit Eurer Digitalkamera schießt und anschließend ein JPG – Bild erhaltet, ist dieses Bild bereits von der Kamera entwickelt worden. Die Kamera entscheidet oft über bestimmte Automatiken, wie das Bild entwickelt wird und Ihr habt je nach Kamera mehr oder weniger starken Einfluss darauf. Letztlich wird ein Bild aber IMMER durch die Kamera interpretiert. Wie dies geschieht, hängt dann eher vom Zufall ab.

Da ziehe ich es doch vor, meine Kamera möglicht neutral, manchmal sogar eher ein wenig flau, einzustellen, im Rohdatenformat zu fotografieren und am Ende die Entwicklung der Bilder selbst vorzunehmen. Das Rohdatenformat bewirkt, dass die Bilddaten nicht komprimiert werden, sondern alle noch da sind, auch wenn mir mein Monitor natürlich nur eine mögliche Interpretation anzeigt. Durch das Rohdatenormat kann ich diese Interpretation jedoch komplett selbst gestalten.

Meine Meinung: Ein unverfälschtes Bild aus der Kamera gibt es nicht. Die Bearbeitung mit Lightroom und Photoshop ist in der digitalen Fotografie, was das Entwickeln im Analogzeitalter war. Denn auch dort wurden Bildstile hinzugefügt, Kontraste und Belichtung verändert, etc.

Für mich gilt der Grundsatz: Ein Bild sollte nah an der Wirklichkeit sein, aber dennoch vom Fotografen interpretiert werden. Diese Interpretation ist oft das Wertvollste an einem Bild. Warum sollte ich sie der Kamera überlassen.

 

Photoshop kann auch Spaß machen!!!

Photoshop kann auch Spaß machen!!!

Damit Ihr mich nicht falsch versteht: Die völlig überzogenen und verfremdeten Magazincover, bei denen Models quasi mit Ihrem realen Abbild nichts mehr zu tun haben, finde ich ganz schlimm. Hier werden bewusst Dinge suggeriert, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Und wenn schon in Photoshop verfälscht wird, dann findet man auch dort ganz nette Möglichkeiten, die Wirklichkeit zu verzerren.

Am Ende ist es wohl auch ein wenig ein Frage der Moral

 

Schreibt mir gerne Eure Meinung dazu!!!

Macht´s gut, Euer James Dirk Bond 🙂

Anlässe zum Fotografieren schaffen

Irgendwann im Laufe seiner fotografischen Entwicklung merkt man, dass sich die Bilder, welche man voller Enthusiasmus gemacht hat, doch sehr ähneln. Bei vielen Leuten geht dann die Lust am Fotografieren deutlich zurück. Dies gilt vor allen Dingen, wenn der Reiz einer neuen Kamera nachlässt und die Motive auch scheinbar nicht so variantenreich vorhanden sind. Was kann man denn nun machen?

Es gibt viele Möglichkeiten der Kreativität einen Schub zu verpassen. Heute möchte ich mal eine vorstellen:

Schafft Euch selbst neue Anlässe zum Fotografieren!!!!

 

 

Bandenwerbung original: kaputt und nicht individuell

Bandenwerbung original: kaputt und nicht individuell

 

Mein Sohn hat zu Weihnachten eine Carrera – Bahn bekommen. Mitgeliefert wurde eine Bandenwerbung, die man an die Bahn klicken konnte mit einem Carrera Go – Schriftzug. Einige der Banden waren ziemlich schnell kaputt. Mir kam dann die Idee, diese doch mit eigenen Banden zu ersetzen. In meinem Fall dachte ich, es wäre doch cool, wenn an der Rennstrecke Werbung für meine eigene Firma zu sehen wäre. Gesagt, getan: In Photoshop habe ich mir die Bandenwerbung zusammengestellt, sie ausgedruckt und laminiert.

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Ein Newsletter ist doch voll altbacken! Oder?

Einen Newsletter verschicken ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß!

Wer will denn diesen Spam haben?

Die liest doch eh keiner?

Über solche Fragen habe ich mir in letzter Zeit viele Gedanken gemacht und festgestellt, dass ich selbst durchaus einige Newsletter abonniert habe. Und außerdem habe ich festgestellt, dass ich mir über einen Newsletter zumeist viel mehr Zeit nehme, Beiträge zu lesen oder Angebote zu studieren als wenn diese auf einer Plattform wie Facebook nur so an mir vorbeirauschen. Als Konsument gefällt mir dieses Format in letzter Zeit wieder immer besser. Und ganz ehrlich: Wer meint, er müsse jeden Tag 2 Newsletter mit irgendwelchem Mist rausschicken, bei dem kann ich mich mit einem Klick wieder abmelden!!!!

Für mich als Selbständiger und für meine Kunden und Interessenten hat der Newsletter außerdem einen weiteren Vorteil: Er gibt mir die Möglichkeit, Euch zuverlässig über alles Wichtige zu informieren. Auf Facebook sind alle Beteilgten sehr vom Facebook Algorithmus abhängig. Offiziell kennt den erstens Niemand und zweitens: wer beschäftigt sich schon ernsthaft damit, wie das funktioniert. Fakt ist: Selbst meine Follower auf Facebook erhalten nicht zuverlässig die Informationen, die ich veröffentliche. Und das, obwohl sie das vielleicht glauben.

 

Meldet Euch an. Es lohnt sich.

Meldet Euch an. Es lohnt sich.

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Der ultimative Technik Tip: fast schon wieder philosophisch

Letztens habe ich darüber gesprochen, was an der Fotografie philosophisch ist. Und meiner Meinung nach, gibt es da ja nun durchaus einen Bezug. Jetzt stellt sich natürlich die berechtigte Frage:

Heute haben alle Leute High Tech Kameras mit unendlich viel Schnick Schnack und ich rede über Philosophie? Vor allen Dingen biete ich selbst Einsteigerworkshops an, in denen man die manuellen Einstellungen der Kamera erlernen und die Technik beherrschen soll? Also doch alles nur Gequatsche?

 

Was ist denn nun mit Kameratechnik? Wichtig oder nicht?

Was ist denn nun mit Kameratechnik? Wichtig oder nicht?

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Foto – Philosophie

Was hat denn nun Fotografieren mit Philosophie zu tun?

Eigentlich erst einmal nichts, sollte man meinen. Der Fotograf als Philosoph? Ist das nicht ein wenig überzogen? Wenn man als Fotograf ein Gewerbe anmeldet, muss man sich bei der Handwerkskammer registrieren. Damit wird noch einmal unterstrichen, dass man nun Handwerker ist. Und das scheint mir doch eher weit weg von der Philosophie zu sein, oder?

Philosophie oder Handwerk?

Philosophie oder Handwerk?

Nun ja, wie viel Philosophie man in Fotografie einbringt, liegt letztlich am Fotografen selbst. Vielleicht geht es auch nicht gleich um Philosophie oder große Kunst, jedoch geht es für mich immer um die Beziehung zwischen Fotograf und Model. Man sieht einem Bild an, ob diese Beziehung gestimmt hat oder nicht. Ich rede gerne vom WOW – Effekt in einem Foto. Diesen Effekt sollte zumindest das Model hinterher im eigenen Foto sehen. Dabei kommt es nicht immer auf extreme Kamerapositionen oder wahnsinniges Posing an. Vielmehr geht es darum, dass ein Model, welches sich wohlfühlt, auf einem Foto immer besser aussieht, als jemand, der sich in seiner Haut überhaupt nicht wohlfühlt. Daher glaube ich auch, dass zu einem Fotoshooting mehr gehört als nur die Technik zu beherrschen.

 

Wohlfühlfaktor

Wohlfühlfaktor

Schaut Euch Bilder an, die Ihr richtig gut findet und sagt mir, ob die Personen auf den Bildern sich wohlfühlen. Ihr werdet es erkennen.

Die ganze „Philosopie“ beginnt für mich bereits bei der Auswahl des Models. Die entscheidende Frage ist: Möchte diese Person gerne fotografiert werden? Wenn dies der Fall ist, fällt es uns als Fotograf oft leicht, eine gute Stimmung auszunutzen, um tolle Fotos zu machen. Aber was ist, wenn jemand keine Lust hat, fotografiert zu werden und wir trotzdem ein gutes Foto machen sollen? Dann gibt es für mich nur einen Weg: Rede mit diesem Menschen. Manchmal hilft es sehr, wenn dabei zunächst gar keine Kamera zu sehen ist. Oder Ihr macht erst einmal ausdrücklich ein paar „Probeschüsse“. Nicht selten ist bereits bei diesen Schüssen das finale Bild dabei. Denn hier ist die Situation oft sehr unverkrampft. Es hilft ungemein auch während eines Shootings ein paar Schnappschüsse zu machen, mit denen die fotografierten Personen gar nicht rechnen. Wenn die Sympathie zwischen allen Beteiligten vorhanden ist, hängen diese Bilder später oft an der Wand!

Manchmal hinterlassen Schnappschüsse einen bleibenden Eindruck!

Manchmal hinterlassen Schnappschüsse einen bleibenden Eindruck!

Vertrauen aufbauen, heißt die oberste Devise. Wenn Ihr es schafft, eine gegenseitige Sympathie herzustellen, wird der Weg zu einem guten Foto bedeutend leichter.

Und was ist, wenn man es nicht schafft, diese gute Beziehung herzustellen. Darauf ist die Antwort ganz einfach: Lasst in dem Fall das Fotografieren sein!!!!

Bis bald,

Euer Dirk

 

Aktuelle Workshopangebote gibt es hier.

Wer den Newsletter abonniert, erhält alle Infos zu Workshops, Shootings und Aktionen als Erster. Außerdem Zugang zum Premium – Bereich mit z.B. Ermäßigungen auf Workshops.

Fotoworkshops und Fotokurse 2015

Ihr möchtet gerne Fotografieren lernen? Oder vielleicht Euer Wissen über Fotografie erweitern?

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Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr das in der Dirk Schmidtmann Fotoschule macht!

Das Prinzip der Fotoschule ist „Learning by Doing“ in kleinen und kleinsten Gruppen. Es gibt Kurse von 1 – 4 (bei Schülerworkshops 5) Teilnehmern. Mir ist es enorm wichtig, dass ich Euch auch mal einzeln beraten kann und Euch an einem Workshoptag in Eurer fotografischen Entwicklung weiterbringe. Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittene. Durch die kleinen Gruppen kann ich das Arbeitstempo meiner Kurse sehr individuell an Euer Lerntempo anpassen. Die Folge sollte nicht nur ein hoher Lerneffekt, sondern vor allen Dingen jede Menge Spaß sein. Welche Kurse ich zur Zeit anbiete, könnt Ihr Euch gerne einmal selbst anschauen:

 

Hier gibt es einen ermäßigten Einsteigerworkshop für Schüler am 8.4.2015 in Dortmund.

Hier gibt es einen Einsteigerworkshop in der 3 – Burgen – Stadt Lüdinghausen im Münsterland (25.04.2015)

Hier gibt es einen Einsteigerworkshop am 9.5.2015 im erstklassigen Ruhrpottambiente in Dortmund

Dies sind die buchbaren Kurse, zu denen Ihr den Veranstaltungsort noch selbst wählen könnt. Holt mich also zu Euch!!!

Solltet Ihr Euch für die Workshops anmelden wollen oder Fragen haben, meldet Euch gerne über mein Kontaktformular. Ich würde mich sehr freuen!

Wenn Ihr künftig Workshopangebote, Preisermäßigungen o.ä. eher als der Rest der Welt haben möchtet, abonniert meinen Newsletter. Versprochen, ich spamme Euch nicht zu!!!!

Fotoworkshop für Schüler und Studenten


Fotografieren im Ruhrpottstyle für Schüler/innen und Student/Innen.

Wenn Bilder Geschichten erzählen? Was ist hier passiert?

Wenn Bilder Geschichten erzählen! Was ist hier passiert? Mach Dein Kopfkino an!

 

Ihr habt eine Systemkamera (z.B. Spiegelreflex oder Micro Four Thirds – Systeme), fotografiert aber immer noch im Automatik – Modus?

Am 8.4.2015 könnt Ihr in Dortmund einen Intensiv – Einsteigerworkshop machen,um Eure Kamera besser kennen zu lernen. Am Beispiel „Menschen fotografieren im Ruhrpottstyle“ werdet Ihr die technischen Grundlagen der Fotografie erlernen und mit ziemlicher Sicherheit erste beeindruckende Ergebnisse erzielen. Der Tag sollte einen hohen Lerneffekt, einige Aha – Erlebnisse und viel Spaß bringen. Was Euch genau erwartet, lest Ihr hier.

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Herzlich Willkommen

Fotografieren muss Spaß machen!!!!

Und das gilt sowohl für den Fotografen wie auch für die Models. Egal, ob es sich um professionelle oder Amateur – Models- und Fotografen handelt. Hinter der Fotografie sollte die Leidenschaft für für tolle Bilder stecken. Und wenn dieser gewisse Funke bei einem Shooting überspringt, wird man es den Bildern hinterher ansehen.

Ich hoffe, Ihr findet durch meine neuen Seiten Spaß an der Fotografie. Egal, ob Ihr mich als Fotograf buchen möchtet, einen meiner Fotoworkshops besucht oder einfach nur über Fotgrafie und Fotos plaudern möchtet. Ich freue mich über jeden Besucher, der meine Leidenschaft für Fotografie teilt.

Ach so, wer es noch nicht weiß: Mein Name ist Dirk und ich bin Fotograf und Fototrainer.

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Ich werde in meinem Blog immer wieder berichten, was mich fotografisch bewegt, mit Euch über fotografische Themen diskutieren, Euch neue Aktionen, Shootings und Fotoworkshops bekannt geben. Wenn Ihr diese Infos noch eher haben möchtet, als der Rest der Welt, abonniert doch einfach meinen Newsletter. Ich werde mich mit dem Versand zurückhalten und nur ca. 1 Mal im Monat einen neuen Newsletter veröffentlichen. Ich werde auch immer mal wieder ein paar Spezialangebote in den Newsletter einfließen lassen. Zur Zeit gibt es z.B. 10% Ermäßigung auf einen Workshop in Lüdinghausen und auf einen Workshop in Dortmund. Also, holt Euch den Newsletter.

Ich hoffe nun, dass wir uns öfter hier sehen und hören…

….Euer Dirk