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Monatliches Archiv: Mai 2015

Fotoworkshop am 27.06.2015 in Dortmund mit 20 % Ermäßigung

Habt Ihr Lust auf Fotografie?

Habt Ihr Lust auf Fotografie?

Fotografieren Lernen am 27.06.2015 in Dortmund

Wenn Ihr Lust habt, an einem Einsteigerworkshop in Dortmund teilzunehmen, könnt Ihr Euch hier anmelden oder Fragen stellen. Der Einsteigerworkshop mit dem Schwerpunktthema „Menschen fotografieren“ vermittelt Euch grundlegende Kenntnisse über Eure eigene Kamera. Was Euch genau bei diesem und auch meinen anderen Workshops erwartet, lest Ihr hier.

Für den Dortmunder Workshop am 27.06.2015 könnt Ihr Euch außerdem 20 Prozent Ermäßigung sichern. Dazu müsst Ihr nur meinen Newsletter abonnieren und den nächsten Newsletter abwarten. Dann könnt Ihr diesen Beitrag ganz lesen und erfahrt den entsprechenden Gutscheincode, mit dem Ihr den Workshop für 96 Euro statt 120 Euro buchen könnt.

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Zur ermäßigten Anmeldung schreibt einfach den folgenden Gutscheincode in den Betreff des Kontaktformulars:  EINFMEJUNDORT

Ich freue mich auf Euch…

….Euer Dirk

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Ein Fotoworkshop mit individueller Betreuung

Fotoworkshops bei der Dirk Schmidtmann Fotoschule

Habt Ihr Lust auf Fotografie?

Habt Ihr Lust auf Fotografie?

 

 

Die eigene Kamera richtig beherrschen.

Die eigene Kamera richtig beherrschen.

Was brauche ich für einen Einsteiger – Fotoworkshop bei der Dirk Schmidtmann Fotoschule?

Zuallererst braucht Ihr einmal Lust auf Fotografie! Wer Bock hat, coole, schöne, interessante, besondere Fotos zu machen, sollte sich ein wenig mit seiner Kamera auskennen. Also benötigt Ihr in der Regel eine eigene Kamera. Wer keine eigene Kamera hat, kann bei mir auch ein Gerät für den Tag ausleihen. Ihr solltet aber unbedingt vorher nachfragen, ob für den Tag eine Kamera frei ist. Eure Kamera solltet Ihr natürlich zum Kurs mitbringen. Außerdem Eure Objektive. Ihr habt nur ein Objektiv? Ihr habt nur das Kit – Objektiv? Kein Problem. Bringt es mit. Für einige Systeme habe ich auch noch Objektive zum ausprobieren da. Ich kann jedoch nicht für sämtliche Systeme etwas da haben. Wenn Ihr Stative oder Aufsteckblitze habt, könnt Ihr die auch gerne mitbringen, auch wenn auf diesem Equipment nicht der Schwerpunkt der Einsteigerkurse liegen wird. Gerade das Thema „Blitzen“ ist noch einmal eine Wissenschaft für sich. Dazu könnt Ihr aber bei den frei wählbaren Workshops einen Kurs buchen, den ich dann individuell auf Euch zuschneide. Ideal ist es, wenn Eure Kamera eine Systemkamera ist. Ihr solltet also die Möglichkeit haben, Objektive zu wechseln, auch wenn Ihr nur ein Objektiv besitzt.Ob Eure Kamera nun eine Spiegelreflex oder eine spiegellose Systemkamera ist, spielt zunächst mal keine Rolle. Es gibt sicherlich Unterschiede in den Möglichkeiten der verschiedenen Systeme und auf diese werden wir im Kurs dann auch eingehen. Wenn Ihr keine Systemkamera habt, könnt Ihr den Kurs natürlich trotzdem besuchen. Mindestvoraussetzung der Kamera sind manuelle Einstellmöglichkeiten am Gerät. Wenn Ihr nicht genau wisst, was das ist, dann schreibt mir einfach eine Nachricht und ich helfe gerne weiter. Vorwissen benötigt Ihr für die Einsteigerkurse nicht. Wenn Ihr tiefer in die Materie einsteigen wollt, solltet Ihr in der Lage sein Blende, ISO und Verschlusszeit an Eurer Kamera manuell einzustellen. Wer Lust hat, kann mal in meinen kostenlosen Fotokurs reinschauen. Besonders die Folge zum Thema „manuelle Einstellungen“ verrät Euch, welche Werte das sind. In den Einsteigerkursen lernt Ihr, mit diesen Werten umzugehen. Wer Lust hat, kann ja zu Hause schon mal nachsehen, wie das an seiner Kamera funktioniert.

 

Spaß und hoher Lerneffekt...

Spaß und hoher Lerneffekt…

... in einer kleinen Gruppe

… in einer kleinen Gruppe

Wie läuft ein Tag in der Dirk Schmidtmann Fotoschule ab?

Zumeist beginnen die Workshops um 9.30 Uhr. Wir treffen uns dann in den Seminarräumen oder bei Euch. Je nachdem, welchen Workshop Ihr gebucht habt. Nach einer Vorstellungsrunde sprechen wir über Fotos und schauen uns natürlich auch welche an. Dazu dürft Ihr gerne auch eigene Bilder mitbringen. Anhand Eurer und meiner Beispiele diskutieren wir über bestimmte Looks und versuchen zu beschreiben, was uns an einem Foto gefällt und was nicht. Danach geht es auch schon los. Ihr schnappt Euch Eure Kamera und wir werden gemeinsam schauen, wo Ihr bestimmte Einstellungen vornehmen könnt. Ihr werdet dann lernen mit Eurer Kamera ein Foto manuell richtig zu belichten. Dazu ist mein geduldiges Model Rüdiger mit dabei, den Ihr vielleicht schon aus meinen Videos kennt. Ihr werdet nicht nur mit Hilfe von Blende, Verschlusszeit und ISO – Wert ein Bild richtig belichten, sondern auch die „Nebenwirkungen“ dieser Werte kennen lernen und so eine erste Ahnung von den kreativen Möglichkeiten bekommen, die Eure Kamera hat.

Individuelle und intensive Betreuung...

Individuelle und intensive Betreuung…

Das Thema Bildgestaltung und die Frage „Was ist denn ein gutes Foto?“ runden dann den Vormittag ab. Anschließend haben wir uns eine ca. einstündige Mittagspause redlich verdient.

Nach der Mittagspause gehen wir dann nach draußen und fotografieren. Die Art der Fotos hängt einerseits ein wenig vom Schwerpunkt des Workshops ab, andererseits dürft Ihr aber auch im Workshop „Mensch“ Blumen fotografieren oder im Landschaftsworkshop Menschen. Letztlich geht es darum, das Gelernte vom Vormittag umzusetzen. Dabei stehe ich Euch jederzeit für Fragen und Hilfestellung zur Verfügung. Nach draußen gehen wir übrigens bei jedem Wetter. Auch das vorhandene Wetter und seine Besonderheiten sind somit Teil des Workshops.

Zum Schluss des Tages schauen wir uns einige Eurer Fotos an und besprechen sie. Ihr könnt selbst beurteilen, ob Ihr das Gelernte umsetzen konntet und werdet sehen, dass bereits die ersten Versuche beeindruckende Ergebnisse mit Wow – Effekt liefern.

...ist garantiert.

…ist garantiert.

Für welche Kameramodelle sind die Workshops geeignet?

Die Kameramarke spielt bei meinen Workshops keine Rolle. Wenn man die Kamera manuell einstellen kann, ist sie für den Workshop geeignet. Da ich nicht alle Modelle auswendig bedienen kann, solltet Ihr das Kamerahandbuch mitbringen, um bestimmte Dinge im Zweifel nachschlagen zu können. Im Vorfeld des Kurses teilt Ihr mir bitte Euer Kameramodell mit. Ich versuche dann, Euer Handbuch ebenfalls mitzbringen (als PDF – Datei). Wir nehmen uns dann ausführlich Zeit die einzelnen Einstellungen an Eurer Kamera richtig vorzunehmen. Die grundlegende Kameratechnik ist bei allen Kameras gleich. Ihr benötigt also keinen Canon-, Nikon-, Olympus-, oder Pentax – Kurs.

Beeindruckende Ergebnisse...

Beeindruckende Ergebnisse…

...sind inklusive.

…sind inklusive.

Wann und Wo finden die Kurse statt?

 

Ich kann Kursräume in Lüdinghausen im Münsterland anbieten (das liegt ziemlich genau zwischen Dortmund und Münster). Ich komme aber auch zu Euch nach Hause oder zu einem Veranstaltungsort Eurer Wahl.

In meinem Shop findet ihr fest ausgeschriebene Workshops und Kurstermine, die ihr dort einfach buchen könnt. Sind dort keine festen Termine ausgeschrieben oder sagen euch die Termine nicht zu, nehmt einfach hier Kontakt zu mir auf, dann können wir etwas vereinbaren. Wenn ihr nicht auf Kontaktformulare steht, schreibt mir gerne eine Mail an fotoschule@ds-fotos.com.

Inhaltlich können wir diese Workshops komplett auf Euch zuschneiden. Mögliche Kursinhalte findet Ihr hier. Auch für Fortgeschrittene!!!

 

Was ist, wenn ich noch Fragen habe?

Dann frag!!!

oder: fotoschule@ds-fotos.com

 

Bis dahin…

….Euer Dirk

 

 

Wie man die Schärfentiefe noch beeinflusst….

Die Schärfentiefe hat viele Gesichter…

Schärfentiefe und Blende

Die Schärfentiefe kann man durch die Blende beeinflussen. Das haben wir ja schon im letzten Blogpost zu den Videotutorials besprochen. Den entsprechenden Beitrag findet Ihr hier. In diesem Beitrag und im entsprechenden Video solltet Ihr beim Ausprobieren einige Parameter konstant halten. Da ging es um die Brennweite, die Ihr am Objektiv einstellt und um den Abstand zum Motiv sowie zum Hintergrund. Und warum solltet Ihr diese Parameter konstant halten? Klar: Beide haben ebenfalls Einfluss auf die Schärfentiefe.

Die Brennweite

Der Einfluss der Brennweite auf der Schärfentiefe ist einfach erklärt: Je länger die Brennweite, desto geringer ist die Schärfentiefe. Erstellt man also ein Portrait mit einer Brennweite von 17mm, ist die Schärfentiefe deutlich größer, als wenn man ein Portrait mit einer Brennweite von 85mm erstellt.

 

Trotz einer recht weit geöffneten Blende ist der Hintergrund gut zu erkennen.....

Trotz einer recht weit geöffneten Blende ist der Hintergrund gut zu erkennen…..

Ebenfalls geöffnete Blende, längere Brennweite, wenig Schärfentiefe.

Ebenfalls geöffnete Blende, längere Brennweite, wenig Schärfentiefe.

 

 

Der Abstand

Auch der Einfluss des Abstandes auf die Schärfentiefe ist einfach erklärt: Je geringer der Abstand von der Kamera zum Motiv ist, desto geringer ist auch die Schärfentiefe. Je weiter der Hintergrund vom Motiv entfernt ist, desto unschärfer wird er dargestellt.

Bei 2,5 m Abstand wird mit dieser Blenden / Brennweitenkombination der Hintegrund komplett unscharf.

Bei 2,5 m Abstand wird mit dieser Blenden / Brennweitenkombination der Hintegrund komplett unscharf.

Gleich Blenden / Brennweitenkombination. Im Hintergrund ist deutlich mehr zu erkennen.

Gleich Blenden / Brennweitenkombination. Im Hintergrund ist deutlich mehr zu erkennen.

 

Die Kombination macht den Unterschied

Durch die nahezu unendlich vielen Möglichkeiten, Blende, Brennweite und Abstand zu kombinieren, sind der Kreativität beim Spiel mit der Schärfentiefe nahezu keine Grenzen gesetzt. Und wenn ein Parameter nicht mehr veränderbar ist, dann prüft, ob Ihr einen der anderen beiden beeinflussen könnt. Wenn Ihr zum Beispiel am Kitobjektiv die Blende nicht weiter öffnen könnt, geht näher an das Motiv heran, schafft mehr Raum hinter dem Motiv oder fotografiert mit einer längeren Brennweite.

 
Viel Spaß beim Üben….

 

Die Fotos zeigen übrigens die Band Dieselknecht aus Dortmund. Am Sonntag abend könnt Ihr auf Arte einen sehenswerten Bericht über das Ruhrgebiet sehen. Wer nicht bis Sonntag warten will, findet das Video hier! Außerdem gibt´s als Bonus von Arte im Web auch nur das Dieselknecht – Video ebenfalls hier! Schaut rein, es lohnt sich.

Euer Dirk

Mach doch mal eben mit Phototshop……

Eine Montage zum Schmunzeln....

Eine Montage zum Schmunzeln….

Was man mit Photoshop so machen kann, ist mittlerweile vielen Menschen bekannt. Und doch glaube ich, dass die allermeisten nicht wissen, was Photoshop wirklich ist. Wenn ich fotografisch unterwegs bin, ist dies einer der häufigsten Sätze, den ich höre: Das kannst Du ja hinterher mit Photoshop noch wegmachen / dazumachen / verändern. Heute kann man ja alles machen. Solche Sätze ärgern mich häufig. Es kommt ebenso häufig vor, dass ich angesprochen werde, ob ich eine lustige Fotomontage für eine Hochzeit oder einen Geburtstag machen kann. Meistens ist dieser Geburtstag dann übermorgen. Das Ganze ist aber kein Problem, denn ich bekomme direkt 2 Minibilder des Geburtstagskindes, auf denen es irgendwo im Wald rumspringt. Auftrag: Stell den doch mal mit Photoshop auf eine Segelyacht oder auf den Mond (Raumschiff, Trecker, Fußballstadion…..). Ergo: Jeder weiß, das mit Photoshop heute vieles geht, jedoch kaum jemand hat eine Ahnung, was man dazu für einen Aufwand betreiben muss. Angefangen von den Fotos, die speziell für eine Montage angefertigt werden, bis hin zum eigentlichen Montieren. Was man von den Ergebnissen hält, bleibt dann jedem selbst überlassen.

Wer Lust hat mal zu schauen, wie schwer die Realität manchmal von der Montage zu trennen ist, kann ja mal unter folgendem Link schauen. Sehr spannend!!!

Echt oder Photoshop???

Für Euch gefunden und getestet: kostenlose Filter für Eure Fotos!!!

Für Euch gefunden:

Dezente Filter...

Dezente Filter…

... und auffällige Filter mit einem Klick.

… und auffällige Filter mit einem Klick.

 

 

In diesem Blogbeitrag zeige ich Euch eine Software, die Ihr sowohl alleine betreiben als auch aus Lightroom oder Photoshop benutzen könnt. Und das Beste ist: Sie ist im Moment komplett kostenlos, während der Originalpreis bei ca. 60 US – Dollar liegt. Wenn Ihr zu meinen Newsletter – Abonnenten gehört, könnt Ihr diesen Beitrag kostenlos lesen. Gehört Ihr nicht dazu, ist der Beitrag auch kostenlos, ihr müsst Euch nur für den Newsletter anmelden. Das könnt Ihr hier tun:

 

 

 

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Perfect Effects 9

Es geht um die Software Perfect Effects 9. Mit dieser Software könnt Ihr schnell verschiedene Effekte und Filter auf Eure Bilder legen. Normalerweise halte ich von diesen ganzen schnellen Filtern nicht sehr viel. Diese Software bietet jedoch einen Vorteil, der für mich durchaus lohnenswert erscheint: Man kann nach der Anwendung des Filters diesen noch weiter verändern. Und das mache ich z.B. auch in Lightroom gerne: Ich wende ein Preset an, welches in die Richtung geht, die ich gerne möchte und habe somit einen guten Ausgangspunkt, um das Foto am Ende trotzdem in meinem Stil zu bearbeiten.
Ein weiterer Vorteil: Perfect Effects lässt sich sowohl in Photoshop als auch in Lightroom einbetten. Wer mit diesen Programmen nicht arbeitet: Es funktioniert auch als Stand Alone – Version.

Ihr könnt mit Perfect Effects mit einem Klick Filter auf Eure Bilder anwenden. Die Auswahl ist groß und in verschiedene Kategorien sortiert. Hier mal einige Beispiele für etwas stärkere Filter:

Paladium - Druck

Paladium – Druck

Brandon

Brandon

665 Sulfit

665 Sulfit

Superia

Superia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse sind mit einem Klick generiert. Die Stärke der Software liegt aber wohl darin, dass die angewendeten Effekte veränderbar sind.

Die Gesamtansicht ähnelt durchaus der Lightroom - Oberfläche...

Die Gesamtansicht ähnelt durchaus der Lightroom – Oberfläche…

Die Oberfläche ist durchaus ähnlich der Lightroom – Oberfläche. Im linken Bereich stehen die verschiedenen Filter nach Kategorien sortiert zur Verfügung, In der Mitte sieht man das zu bearbeitende Foto. Auf der rechten Seite hat man dann die Möglichkeit, die Filter weiter anzupassen, was meiner Meinung nach die Stärke der Software ist.

 

 

 

 

 

 

Auf verschiedenen Ebenen kann man nachvollziehen, was das Programm gemacht hat...

Auf verschiedenen Ebenen kann man nachvollziehen, was das Programm gemacht hat…

 

Ähnlich wie in Photoshop legt Perfect Effects Ebenen an, die man einzeln ein- und ausschalten kann. So kann man nachvollziehen, wie der Filtereffekt aufgebaut ist. Ich kann hier nicht auf alle einzelnen Features des Programmes hinweisen. Es wirkt aber auf den ersten blick sehr durchdacht und bietet viele Möglichkeiten, die Filter zu verändern. Während es mir bei den voreingestellten Filtern auf der linken Seite noch schwer fällt, viele geschmackvolle Filter zu finden, bieten mir die Bearbeitungsmöglichkeiten auf der rechten Seite jedoch die Chance, eine Anpassung vorzunehmen. Ähnlich wie bei Lightroom – Presets kann ich so mit einem Filter ein Foto in eine bestimmte Richtung lenken und später die Einstellungen nach meinen eigenen Vorstellungen verändern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fülle der Bearbeitungsmöglichkeiten ist groß und scheinbar auch für fortgeschrittene Anwender zu gebrauchen...

Die Fülle der Bearbeitungsmöglichkeiten ist groß und scheinbar auch für fortgeschrittene Anwender zu gebrauchen…

Wer sich das rechte Panel noch genauer anschaut wird erkennen, dass z.B. der Überblendmodus ähnliche Möglichkeiten wie Photoshop anbietet. Auch einzelne Bereiche des Bildes können nachjustiert werden. Begriffe wie Helligkeit, Kontrast, Spitzlichter, Weißtöne oder Schwarztöne sind dem fortgeschrittenen Anwender durchaus ein Begriff.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Perfect Effects 9 lohnt auf jeden Fall einen Blick. Ich werde dieses Programm sicherlich nicht zu meinem ersten Bildbearbeitungsprogramm machen. Jedoch gibt es bestimmt hin und wieder Gelegenheit, einige Features zu benutzen. Anfänger können sicherlich die voreingestellten Filter benutzen und mit den Entwicklungsmöglichkeiten im rechten Panel spielen, um die Bilder weiter zu verändern. Fortgeschrittene Benutzer werden vielleicht das ein oder andere Feature nutzen können oder Ideen sammeln, auch wenn die voreingestellten Filter nach meinem Geschmack etwas übertrieben sind. Wer Spaß an Bildbearbeitung hat oder auch wer noch gar keine Software zur Bildbearbeitung hat, kann ja mal einen Blick riskieren.

Und hier gibt´s das Programm:

Zunächst noch einmal zur Klarstellung:

Ich bin beim Surfen im Internet auf dieses Angebot gestoßen, fand es interessant und habe es bei mir installiert und ein wenig ausprobiert. Für meine Newsletter Abonnenten gebe ich diesen Tipp gerne weiter, ohne irgendeine Garantie bezüglich der Software, des Downloads, des Herstellers etc. zu geben.

Ihr müsst Euch zunächst bei onOne registrieren. Dann könnt ihr die Software herunterladen und bekommt einen Lizenzschlüssel. Bei mir hat alles sofort geklappt und es gab keine Kosten.

Wenn Ihr das nun auch machen wollt:

Hier gibt´s Perfect Effects 9.

 

Viel Spaß damit,

Euer Dirk

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